Jean-Louis Matinier
1963 geboren, wurde zunächst als klassischer Musiker ausgebildet. Schon bald öffnete er sich aber auch anderen Ausdrucksformen wie der improvisierten Musik, dem Jazz und dem Chanson. Zwei Jahrzehnte musikalischer Abenteuer an den verschiedenen Stilgrenzen haben ihn zu den größten europäischen und internationalen Festivals geführt, von 1989-1991 mit dem Orchestre National de Jazz unter der Leitung von Claude Barthélémy, dann in verschiedenen Formationen mit Michaël Riessler, Robby Ameen, Howard Lévy, David Friedman, Anthony Cox, Klaus Dickbauer, Wofgang Reisinger, Karl Berger, Enrico Rava, Gian Luigi Trovési, Renaud Garcia-Fons, François Couturier, Michel Godard, Louis Sclavis, Anouar Brahem und anderen. |  | 
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