Vienna Reed Quintet © Nancy Horowitz (Zur freien Verwendung bei Print- und Online-Medien unter Nennung des Copyrights)
Vienna Reed Quintet
Vienna Reed Quintet © Nancy Horowitz (Zur freien Verwendung bei Print- und Online-Medien unter Nennung des Copyrights)
Vienna Reed Quintet
Benjamin Schmid  © Roithner (Zur freien Verwendung bei Print- und Online-Medien unter Nennung des Copyrights)
Benjamin Schmid
Seit 2016 gibt es im Carinthischen Sommer die Konzertreihe Perspektiven. Neue Sichtweisen auf das klassische Repertoire, Programme jenseits des Alltäglichen und Gewöhnten waren hier zu hören, Ensembles wie die Spezialisten für zeitgenössische Musik von Phace, Ensemble Variances von Thierry Pecou, das Barock-Jazzensemble La Venexiana und viele andere, die uns die Ohren und Sinne öffnen. Perspektiven auf Landschaft und Raum wurden mit Musik verbunden in den Picknickkonzerten im Park von Schloss Damtschach oder in Stift Ossiach.
In diesem Jahr schreiten wir mit dem Vienna Reed Bläserquintett aus ins Grüne: Ihr Programm Vom Glück mit der Natur zu leben folgt Komponisten vom Barock bis in die Gegenwart, die Natureindrücke in der Musik beschreiben.
Benjamin Schmid spielt drei Gipfelwerke Johann Sebastian Bachs für Violine solo: Intim, innig und in ihrer Reduktion und Neuartigkeit radikal sind die Solosonaten und Partiten, sei solo, die Bach nach dem Tod seiner ersten Frau komponierte.
Das Bach Consort Wien spielt unter der Leitung von Rubén Dubrovsky Sarabande, ein mitreißendes Programm mit barocker Tanz- und Kirchenmusik aus Mexico und Venedig, von Gaspar Fernandez und Claudio Monteverdi. Sie verlassen den üblichen eurozentristischen Blick auf die Musikgeschichte. Eine echter Perspektivwechsel!
Mo 13.7.2020 / 19.30 Uhr